Es braucht ein Psychisches Gefährdungsmanagement©️
Unternehmen und Führungskräfte können nicht motivieren. Sie können nur alles versuchen, um nicht zu demotivieren und gute Arbeit auszubremsen.
Psychische Gefährdungsanalyse
Um diese Dynamik zu erkennen hilft eine psychische Gefährdungsbeurteilung
Sie erfasst die "psychischen Gefährdungen" (nicht nur "psychische Belastungen") und wirft einen Blick auf alle "Gestaltungsbereiche", um konkrete Veränderungen problematischer Arbeitssituationen vorzunehmen.
Eine psychische Gefährdungsbeurteilung ist Grundlage eines Organisationsentwicklungprozesses. Dabei objektiviert eine Befragung das, was auf den Fluren und zwischen Tür und Angel geredet wird. Anschließend müssen die erfassten Arbeitssituationen wirklich vertiefend verstanden werden, z.B. in Workshops mit der Fragehaltung: "Was haben Sie gemeint, als Sie mehrheitlich gesagt haben, dass …?"
KI
Sicherlich können KI Automatisierungen Befragungsdaten auswerten. Was sie aber auf Grundlage eines angemessenen Fragebogens nicht mehr können ist, die problematisch(st)en Arbeitssituationen wirklich zu verstehen. Das gelingt nur beteiligungsorientiert und im persönlichen Kontakt. Statistik ist keine Praxis. Statistik unterstützt die Praxis.
Psychisches Gefährdungsmanagement
Um psychische Belastungen und daraus resultierende Demotivation dauerhaft in den Griff zu bekommen, so dass alle Beschäftigten kompetent und motiviert arbeiten können, braucht es ein psychisches Gefährdungsmanagement. Es braucht mehr, als nur die eine oder die andere Maßnahmen im Gesundheitsmanagement oder der Führungskräfteentwicklung. Es braucht den ganzen Blick auf psychische Belastungen, Gefährdungen und Fehlbeanspruchungen sowie die Folgen für Menschen und Unternehmen – auf Basis einer psychischen Gefährdungsbeurteilung. Dabei unterstütze ich Sie.