# Der EpGA

Der Erhebungsbogen zu psychischen Gefährdungen am Arbeitsplatz (EpGA) erfasst Arbeitsbedingungen im Hinblick auf psychische Belastungen. Er unterstützt dabei, mögliche Gefährdungen zu erkennen und Ansatzpunkte für eine gesundheitsgerechte Gestaltung der Arbeit zu entwickeln. Inhaltlich nimmt er die Empfehlungen der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie (GDA) zur Berücksichtigung psychischer Belastung in der Gefährdungsbeurteilung auf.

Der EpGA verbindet die aktuelle Situation bei ausgewählten Fragen mit der gewünschten Situation und den von den Beschäftigten selbst ausdrücklich markierten Veränderungsprioritäten. Sofern vereinbart, können Beschäftigte außerdem den einen Verbesserungsvorschlag benennen, der ihre Arbeit aus ihrer Sicht am meisten erleichtern würde.

Ergänzende Fragen zu Gesundheit, Motivation und Arbeitszufriedenheit erweitern die Auswertung. Sie erfassen beispielsweise Erschöpfung oder Reizbarkeit nach der Arbeit sowie das Erleben von Sinn und Wirksamkeit. Sie können Hinweise auf ungünstige Beanspruchung geben. Im Mittelpunkt stehen die Arbeitsbedingungen und ihre gesundheitsgerechte Gestaltung.

Interesse am EpGA? Vereinbaren Sie ein unverbindliches Erstgespräch. Gemeinsam klären wir, wie der EpGA Sie dabei unterstützt, Arbeitsbedingungen in Ihrer Organisation zu erfassen und gezielte Verbesserungen vorzubereiten.

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  [ ![Wie erleben die Beschäftigten die aktuelle Situation, und welche Situation wünschen sie sich? Blau zeigt die IST-Bewertung, Grün die WUNSCH-Bewertung. Der obere Balken fasst das Thema zusammen, darunter stehen die einzelnen Fragen. Höhere Werte bedeuten durchgehend günstigere Bedingungen, auch bei negativ formulierten Aussagen. Der Abstand zwischen den Balken macht den gewünschten Veränderungsumfang sichtbar.](https://www.gbu-psyche.de/media/spgallery/290/Arbeitsmenge_o_Symbole.png) ](https://www.gbu-psyche.de/media/spgallery/290/full/Arbeitsmenge_o_Symbole.png)Das Diagramm stellt die erfassten Arbeitsbedingungen und die gewünschten Veränderungen gegenüber. Blau zeigt die IST-Bewertung, Grün die WUNSCH-Bewertung. Der obere Balken fasst das Thema zusammen, darunter stehen die einzelnen Fragen. Höhere Werte bedeuten durchgehend günstigere Bedingungen, auch bei negativ formulierten Aussagen. Der Abstand zwischen den Balken macht den gewünschten Veränderungsumfang sichtbar.

  [ ![Gleiche Themen können in verschiedenen Arbeitsbereichen unterschiedlich erlebt werden. In dieser Übersicht steht jede Farbe für einen Bereich. Die Balken zeigen dessen durchschnittliche Bewertung auf derselben Skala. Der Vergleich macht Unterschiede sichtbar, die in einem Gesamtergebnis untergehen können. Sie dienen als Ausgangspunkt, um die jeweiligen Arbeitsbedingungen und Erfahrungen vor Ort genauer zu betrachten.](https://www.gbu-psyche.de/media/spgallery/290/Skalenvergleich.png) ](https://www.gbu-psyche.de/media/spgallery/290/full/Skalenvergleich.png)Gleiche Themen können in verschiedenen Arbeitsbereichen unterschiedlich erlebt werden. In dieser Übersicht steht jede Farbe für einen Bereich. Die Balken zeigen dessen durchschnittliche Bewertung auf derselben Skala. Der Vergleich macht Unterschiede sichtbar, die in einem Gesamtergebnis untergehen können. Sie dienen als Ausgangspunkt, um die jeweiligen Arbeitsbedingungen und Erfahrungen vor Ort genauer zu betrachten.

  [ ![Bei welchen Themen wünschen sich die Beschäftigten besonders dringend Verbesserungen? Dafür können sie bis zu drei Themen auswählen. Die Balken zeigen, wie häufig die einzelnen Themen genannt wurden. Die Summe der Nennungen kann deshalb größer als die Zahl der Teilnehmenden sein. Diese Prioritäten ergänzen die Bewertung der Arbeitsbedingungen um die ausdrücklich geäußerten Veränderungswünsche.](https://www.gbu-psyche.de/media/spgallery/290/TOP_10_PRIOs.png) ](https://www.gbu-psyche.de/media/spgallery/290/full/TOP_10_PRIOs.png)Bei welchen Themen wünschen sich die Beschäftigten besonders dringend Verbesserungen? Dafür können sie bis zu drei Themen auswählen. Die Balken zeigen, wie häufig die einzelnen Themen genannt wurden. Die Summe der Nennungen kann deshalb größer als die Zahl der Teilnehmenden sein. Diese Prioritäten ergänzen die Bewertung der Arbeitsbedingungen um die ausdrücklich geäußerten Veränderungswünsche.

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- [ Wie werden Handlungsschwerpunkte für die Maßnahmenentwicklung sichtbar? ↓ ](#)Ranglisten zeigen, welche Themen besonders ungünstig bewertet werden und welche Veränderungen Beschäftigte am häufigsten priorisieren. Der Vergleich von IST und WUNSCH macht sichtbar, wo die größten Abstände bestehen. Diese Perspektiven lassen sich gemeinsam betrachten. Sofern vereinbart, ergänzen konkrete Verbesserungsvorschläge und weitere Freitextantworten die Ergebnisse und machen die Anliegen der Beschäftigten greifbarer.

    Als Ergänzung erhalten Sie Hinweise auf besondere Risikosituationen. Sie markieren auffällige Belastungskonstellationen, die bei der Ergebnisbesprechung gezielt geprüft werden sollten.
- [ Wie lässt sich die Befragung an Ihre Organisation anpassen? ↓ ](#)Gemeinsam wählen wir passende Themen und Module aus, beispielsweise zu Homeoffice, Personalführung oder Kontakten mit externen Personen. Wir stimmen ab, welche Organisationsmerkmale und soziodemografischen Angaben sinnvoll sind, etwa Arbeitsbereich, Tätigkeit oder Geschlecht. Dabei berücksichtigen wir die Gruppengrößen und den Schutz der Teilnehmenden.

    Eigene Zusatzfragen sind möglich. Nach Vereinbarung schalten wir die Frage nach dem persönlich wichtigsten Verbesserungsvorschlag oder weitere Freitextfelder frei.
- [ Wie läuft eine Befragung ab? ↓ ](#)Zunächst stimmen wir Inhalte, Auswertungsgruppen und Zeitplan ab. Anschließend erhalten Ihre Beschäftigten Zugang zum Online-Fragebogen.

    Innerhalb von drei Wochen nach Abschluss der Befragung erhalten Sie die vereinbarte Auswertung. Sie bildet die Grundlage für die Besprechung der Ergebnisse und die weitere Maßnahmenplanung.
- [ Was enthält die Basisauswertung? ↓ ](#)Sie erhalten eine übersichtliche Darstellung der erhobenen Themen:

    - Angaben zur Teilnahme und zum Rücklauf
    - eine Gesamtübersicht der Themenfelder mit den zugehörigen Skalenwerten als zusammengefassten Ergebnissen
    - Detaildiagramme zu den Einzelfragen, einschließlich IST-WUNSCH-Vergleichen, soweit erhoben
    - Antwortverteilungen zu den einzelnen Fragen, die zeigen, wie häufig die jeweiligen Antwortmöglichkeiten gewählt wurden
    - vergleichende Darstellungen der Skalen nach Arbeitsbereichen und Tätigkeitsgruppen
    - Ergebnisse zu Gesundheit, Motivation und Arbeitszufriedenheit
    - Ranglisten auffälliger Themen und der genannten Veränderungsprioritäten
    - sofern vereinbart, eine thematische Zusammenfassung der wichtigsten Verbesserungsvorschläge und der Häufigkeit ihrer Nennungen
- [ Welche zusätzlichen Auswertungen sind möglich? ↓ ](#)Diagramme können auf Wunsch ergänzende Informationen enthalten, etwa zur Streuung der Antworten oder zum Vergleich mit den übrigen Beschäftigten. Signifikanzprüfungen helfen, Gruppenunterschiede statistisch einzuordnen. Korrelationsanalysen zeigen statistische Zusammenhänge, beispielsweise zwischen Arbeitsbedingungen und dem Befinden nach der Arbeit.

    Solche Vertiefungen sowie zusätzliche Gruppenanalysen können gesondert vereinbart werden. Umfang und Kosten halten wir im Angebot fest.

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## Weitere Einblicke in die Auswertung

  [ ![Diese Übersicht fasst die Ergebnisse zu Arbeitsorganisation und Arbeitszeit zusammen. Jeder Balken steht für ein Thema, dessen Wert aus mehreren zugehörigen Fragen gebildet wird. Auf der Skala von 0 bis 4 bedeuten höhere Werte günstigere Bedingungen. Im Beispiel werden sowohl vorhandene Handlungsspielräume als auch Schwierigkeiten durch Arbeitsmenge und Unterbrechungen sichtbar.](https://www.gbu-psyche.de/media/spgallery/288/Skalenubersicht.png) ](https://www.gbu-psyche.de/media/spgallery/288/full/Skalenubersicht.png)Diese Übersicht fasst die Ergebnisse zu Arbeitsorganisation und Arbeitszeit zusammen. Jeder Balken steht für ein Thema, dessen Wert aus mehreren zugehörigen Fragen gebildet wird. Auf der Skala von 0 bis 4 bedeuten höhere Werte günstigere Bedingungen. Im Beispiel werden sowohl vorhandene Handlungsspielräume als auch Schwierigkeiten durch Arbeitsmenge und Unterbrechungen sichtbar.

  [ ![Wie erleben die Beschäftigten die aktuelle Situation, und welche Situation wünschen sie sich? Blau zeigt die IST-Bewertung, Grün die WUNSCH-Bewertung. Der obere Balken fasst das Thema zusammen, darunter stehen die einzelnen Fragen. Höhere Werte bedeuten durchgehend günstigere Bedingungen, auch bei negativ formulierten Aussagen. Der Abstand zwischen den Balken macht den gewünschten Veränderungsumfang sichtbar.](https://www.gbu-psyche.de/media/spgallery/288/Arbeitsmenge_o_Symbole.png) ](https://www.gbu-psyche.de/media/spgallery/288/full/Arbeitsmenge_o_Symbole.png)Dieses Diagramm stellt die erfassten Arbeitsbedingungen und die gewünschten Veränderungen gegenüber. Blau zeigt die IST-Bewertung, Grün die WUNSCH-Bewertung. Der obere Balken fasst das Thema zusammen, darunter stehen die einzelnen Fragen. Höhere Werte bedeuten durchgehend günstigere Bedingungen, auch bei negativ formulierten Aussagen. Der Abstand zwischen den Balken macht den gewünschten Veränderungsumfang sichtbar.

  [ ![Die Antwortverteilung zeigt, wie unterschiedlich die Beschäftigten die einzelnen Aspekte ihrer Arbeit bewerten. Rosa steht für ungünstige, Hellgelb für mittlere und Türkis für günstige Antworten. Die Anteile ergänzen den Durchschnittswert: Sie machen sichtbar, ob eine Bewertung von vielen Beschäftigten geteilt wird oder ob innerhalb der Gruppe unterschiedliche Erfahrungen bestehen.](https://www.gbu-psyche.de/media/spgallery/288/Hauefigkeit.png) ](https://www.gbu-psyche.de/media/spgallery/288/full/Hauefigkeit.png)Die Antwortverteilung zeigt, wie unterschiedlich die Beschäftigten die einzelnen Aspekte ihrer Arbeit bewerten. Rosa steht für ungünstige, Hellgelb für mittlere und Türkis für günstige Antworten. Die Anteile ergänzen den Mittelwert: Sie machen sichtbar, ob eine Bewertung von vielen Beschäftigten geteilt wird oder ob innerhalb der Gruppe unterschiedliche Erfahrungen bestehen.

  [ ![Die Beschäftigten bewerten, wie sie das Verhalten ihrer Führungskraft im Arbeitsalltag erleben. Dazu gehören beispielsweise Verlässlichkeit in schwierigen Situationen, Rückmeldungen zur Arbeit und Unterstützung bei Konflikten. Die Gegenüberstellung von IST und WUNSCH zeigt, bei welchen Aspekten die Erwartungen bereits eher erfüllt sind und wo größere Abstände bestehen. Das unterstützt die gezielte Weiterentwicklung von Führung.](https://www.gbu-psyche.de/media/spgallery/288/Qualitaet_der_Fuehrung.png) ](https://www.gbu-psyche.de/media/spgallery/288/full/Qualitaet_der_Fuehrung.png)Die Beschäftigten bewerten, wie sie das Verhalten ihrer Führungskraft im Arbeitsalltag erleben. Dazu gehören beispielsweise Verlässlichkeit in schwierigen Situationen, Rückmeldungen zur Arbeit und Unterstützung bei Konflikten. Die Gegenüberstellung von IST und WUNSCH zeigt, bei welchen Aspekten die Erwartungen bereits eher erfüllt sind und wo größere Abstände bestehen. Das unterstützt die gezielte Weiterentwicklung von Führung.

  [ ![Auch die Perspektive der Führungskräfte auf die Zusammenarbeit mit ihren Mitarbeitenden wird erfasst. Die Fragen betreffen unter anderem Verlässlichkeit, Rückmeldungen und die Abstimmung bei der Arbeit an unterschiedlichen Orten. Blau zeigt die aktuelle Bewertung, Grün die gewünschte Situation. Die Ergebnisse ergänzen die Sicht der Beschäftigten und bieten eine Grundlage für Gespräche über die Zusammenarbeit.](https://www.gbu-psyche.de/media/spgallery/288/Zusammenarbeit_mit_Mitarbeitenden.png) ](https://www.gbu-psyche.de/media/spgallery/288/full/Zusammenarbeit_mit_Mitarbeitenden.png)Auch die Perspektive der Führungskräfte auf die Zusammenarbeit mit ihren Mitarbeitenden wird erfasst. Die Fragen betreffen unter anderem Verlässlichkeit, Rückmeldungen und die Abstimmung bei der Arbeit an unterschiedlichen Orten. Blau zeigt die aktuelle Bewertung, Grün die gewünschte Situation. Die Ergebnisse ergänzen die Sicht der Beschäftigten und bieten eine Grundlage für Gespräche über die Zusammenarbeit.

  [ ![Führungskräfte gestalten Arbeitsbedingungen und sind zugleich selbst Anforderungen ausgesetzt. Dieses Beispiel zeigt, ob ihnen ausreichend Zeit für Personalführung zur Verfügung steht und wie sie deren emotionale Anforderungen erleben. Höhere Werte bedeuten günstigere Bedingungen. Damit können auch die Voraussetzungen in den Blick genommen werden, die Führungskräfte für die Wahrnehmung ihrer Aufgaben benötigen.](https://www.gbu-psyche.de/media/spgallery/288/Anforderungen_durch_Personalfuehrung.png) ](https://www.gbu-psyche.de/media/spgallery/288/full/Anforderungen_durch_Personalfuehrung.png)Führungskräfte gestalten Arbeitsbedingungen und sind zugleich selbst Anforderungen ausgesetzt. Dieses Beispiel zeigt, ob ihnen ausreichend Zeit für Personalführung zur Verfügung steht und wie sie deren emotionale Anforderungen erleben. Höhere Werte bedeuten günstigere Bedingungen. Damit können auch die Voraussetzungen in den Blick genommen werden, die Führungskräfte für die Wahrnehmung ihrer Aufgaben benötigen.

  [ ![Die Auswertung zeigt, wie die Beschäftigten die Zusammenarbeit im Team erleben. Sie umfasst gegenseitige Unterstützung, Rückmeldungen und den offenen Umgang mit Fehlern sowie das Auftreten und die Bearbeitung von Konflikten. Wo WUNSCH-Angaben erhoben wurden, stehen sie der aktuellen Bewertung gegenüber. Dadurch lassen sich auch innerhalb eines insgesamt ähnlichen Teamklimas unterschiedliche Ansatzpunkte erkennen.](https://www.gbu-psyche.de/media/spgallery/288/Teamklima.png) ](https://www.gbu-psyche.de/media/spgallery/288/full/Teamklima.png)Die Auswertung zeigt, wie die Beschäftigten die Zusammenarbeit im Team erleben. Sie umfasst gegenseitige Unterstützung, Rückmeldungen und den offenen Umgang mit Fehlern sowie das Auftreten und die Bearbeitung von Konflikten. Wo WUNSCH-Angaben erhoben wurden, stehen sie der aktuellen Bewertung gegenüber. Dadurch lassen sich auch innerhalb eines insgesamt ähnlichen Teamklimas unterschiedliche Ansatzpunkte erkennen.

  [ ![Die Grafik zeigt, wie die Beschäftigten parallele Aufgaben und Unterbrechungen erleben. Die einzelnen Fragen unterscheiden zwischen gleichzeitiger Aufgabenbearbeitung, digitalen Anfragen und Unterbrechungen durch andere Personen. Niedrige Werte stehen für ungünstigere Bedingungen. Quadrate ergänzen Hinweise auf unterschiedliche Einschätzungen; die Raute zeigt den Anteil mit zugleich ungünstigem Themenwert und ungünstigem Befinden nach der Arbeit.](https://www.gbu-psyche.de/media/spgallery/288/Unterbrechungen.png) ](https://www.gbu-psyche.de/media/spgallery/288/full/Unterbrechungen.png)Die Grafik zeigt, wie die Beschäftigten parallele Aufgaben und Unterbrechungen erleben. Die einzelnen Fragen unterscheiden zwischen gleichzeitiger Aufgabenbearbeitung, digitalen Anfragen und Unterbrechungen durch andere Personen. Niedrige Werte stehen für ungünstigere Bedingungen. Quadrate ergänzen Hinweise auf unterschiedliche Einschätzungen; die Raute zeigt den Anteil mit zugleich ungünstigem Themenwert und ungünstigem Befinden nach der Arbeit.

  [ ![Eine vertiefende Frage macht sichtbar, von welchen Personengruppen Unterbrechungen ausgehen. Die Balken zeigen den Anteil unter den Personen, die diese Frage beantwortet haben. Da mehrere Antworten möglich waren, können sich die Prozentwerte auf mehr als 100 Prozent summieren. Die Ergebnisse helfen, Abstimmungswege und Schnittstellen für die weitere Analyse einzugrenzen.](https://www.gbu-psyche.de/media/spgallery/288/Stoerungen.png) ](https://www.gbu-psyche.de/media/spgallery/288/full/Stoerungen.png)Eine vertiefende Frage macht sichtbar, von welchen Personengruppen Unterbrechungen ausgehen. Die Balken zeigen den Anteil unter den Personen, die diese Frage beantwortet haben. Da mehrere Antworten möglich waren, können sich die Prozentwerte auf mehr als 100 Prozent summieren. Die Ergebnisse helfen, Abstimmungswege und Schnittstellen für die weitere Analyse einzugrenzen.

  [ ![Bei welchen Themen wünschen sich die Beschäftigten besonders dringend Verbesserungen? Dafür können sie bis zu drei Themen auswählen. Die Balken zeigen, wie häufig die einzelnen Themen genannt wurden. Die Summe der Nennungen kann deshalb größer als die Zahl der Teilnehmenden sein. Diese Prioritäten ergänzen die Bewertung der Arbeitsbedingungen um die ausdrücklich geäußerten Veränderungswünsche.](https://www.gbu-psyche.de/media/spgallery/288/TOP_10_PRIOs.png) ](https://www.gbu-psyche.de/media/spgallery/288/full/TOP_10_PRIOs.png)Bei welchen Themen wünschen sich die Beschäftigten besonders dringend Verbesserungen? Dafür können sie bis zu drei Themen auswählen. Die Balken zeigen, wie häufig die einzelnen Themen genannt wurden. Die Summe der Nennungen kann deshalb größer als die Zahl der Teilnehmenden sein. Diese Prioritäten ergänzen die Bewertung der Arbeitsbedingungen um die ausdrücklich geäußerten Veränderungswünsche.

  [ ![Gleiche Themen können in verschiedenen Arbeitsbereichen unterschiedlich erlebt werden. In dieser Übersicht steht jede Farbe für einen Bereich. Die Balken zeigen dessen durchschnittliche Bewertung auf derselben Skala. Der Vergleich macht Unterschiede sichtbar, die in einem Gesamtergebnis untergehen können. Sie dienen als Ausgangspunkt, um die jeweiligen Arbeitsbedingungen und Erfahrungen vor Ort genauer zu betrachten.](https://www.gbu-psyche.de/media/spgallery/288/Skalenvergleich.png) ](https://www.gbu-psyche.de/media/spgallery/288/full/Skalenvergleich.png)Gleiche Themen können in verschiedenen Arbeitsbereichen unterschiedlich erlebt werden. In dieser Übersicht steht jede Farbe für einen Bereich. Die Balken zeigen dessen durchschnittliche Bewertung auf derselben Skala. Der Vergleich macht Unterschiede sichtbar, die in einem Gesamtergebnis untergehen können. Sie dienen als Ausgangspunkt, um die jeweiligen Arbeitsbedingungen und Erfahrungen vor Ort genauer zu betrachten.

  [ ![Neben den Arbeitsbedingungen erfasst der EpGA auch das Befinden nach der Arbeit, die Arbeitszufriedenheit sowie das Erleben von Sinn und Wirksamkeit. Präsentismus bezeichnet das Arbeiten trotz Krankheit. Alle Werte sind so ausgerichtet, dass höhere Werte eine günstigere Ausprägung bedeuten. Die Übersicht ergänzt damit die Bewertung der Arbeitsbedingungen um die persönliche Einschätzung der Befragten.](https://www.gbu-psyche.de/media/spgallery/288/Skalenubersicht_2.png) ](https://www.gbu-psyche.de/media/spgallery/288/full/Skalenubersicht_2.png)Neben den Arbeitsbedingungen erfasst der EpGA auch das Befinden nach der Arbeit, die Arbeitszufriedenheit sowie das Erleben von Sinn und Wirksamkeit. Präsentismus bezeichnet das Arbeiten trotz Krankheit. Alle Werte sind so ausgerichtet, dass höhere Werte eine günstigere Ausprägung bedeuten. Die Übersicht ergänzt damit die Bewertung der Arbeitsbedingungen um die persönliche Einschätzung der Befragten.

  [ ![Die Grafik zeigt, welche Themen besonders eng mit dem Befinden nach der Arbeit zusammenhängen. Je größer der Betrag des Korrelationswerts r, desto stärker ist der statistische Zusammenhang. Im Beispiel gehen günstigere Bewertungen dieser Themen mit günstigerem Befinden einher. Das liefert Hinweise für die vertiefende Betrachtung, belegt aber keine Ursache oder die Wirkung einer bestimmten Maßnahme.](https://www.gbu-psyche.de/media/spgallery/288/Korrelation_Befinden.png) ](https://www.gbu-psyche.de/media/spgallery/288/full/Korrelation_Befinden.png)Die Grafik zeigt, welche Themen besonders eng mit dem Befinden nach der Arbeit zusammenhängen. Je größer der Betrag des Korrelationswerts r, desto stärker ist der statistische Zusammenhang. Im Beispiel gehen günstigere Bewertungen dieser Themen mit günstigerem Befinden einher. Das liefert Hinweise für die vertiefende Betrachtung, belegt aber keine Ursache oder die Wirkung einer bestimmten Maßnahme.

  [ ![Die blauen Balken zeigen die Ergebnisse der ausgewählten Abteilung. Die grauen Striche markieren zum Vergleich die Mittelwerte der übrigen Befragten, hier als „REST“ bezeichnet. Liegt ein Balken rechts vom Vergleichsstrich, fällt die Bewertung günstiger aus; endet er davor, fällt sie ungünstiger aus. Dadurch werden besondere Stärken und mögliche Schwierigkeiten der Abteilung erkennbar.](https://www.gbu-psyche.de/media/spgallery/288/Skalenubersicht_Bereich.png) ](https://www.gbu-psyche.de/media/spgallery/288/full/Skalenubersicht_Bereich.png)Die blauen Balken zeigen die Ergebnisse der ausgewählten Abteilung. Die grauen Striche markieren zum Vergleich die Mittelwerte der übrigen Befragten, hier als „REST“ bezeichnet. Liegt ein Balken rechts vom Vergleichsstrich, fällt die Bewertung günstiger aus; endet er davor, fällt sie ungünstiger aus. Dadurch werden besondere Stärken und mögliche Schwierigkeiten der Abteilung erkennbar.

  [ ![Zusätzliche Kennzeichen vertiefen den Vergleich von IST und WUNSCH. Kreise markieren größere Abstände zwischen beiden Bewertungen (GAP), Quadrate unterschiedlich stark auseinanderliegende Antworten innerhalb der Gruppe (Streuung). Ein Dreieck markiert signifikante Unterschiede der Werte des Arbeitsbereichs zum REST der Befragten. Die Raute nennt den Anteil der Personen, deren Themenwert und "Befinden nach der Arbeit" jeweils unter 1,5 liegen. Dieser Anteil bezieht sich auf alle Personen mit gültigen Angaben zu beiden Größen.](https://www.gbu-psyche.de/media/spgallery/288/Bereich_Arbeitsmenge_und_zeitlicher_Spielraum.png) ](https://www.gbu-psyche.de/media/spgallery/288/full/Bereich_Arbeitsmenge_und_zeitlicher_Spielraum.png)Zusätzliche Kennzeichen vertiefen den Vergleich von IST und WUNSCH. Kreise markieren größere Abstände zwischen beiden Bewertungen (GAP), Quadrate unterschiedlich stark auseinanderliegende Antworten innerhalb der Gruppe (Streuung). Ein Dreieck markiert signifikante Unterschiede der Werte des Arbeitsbereichs zum REST der Befragten. Die Raute nennt den Anteil der Personen, deren Themenwert und "Befinden nach der Arbeit" jeweils unter 1,5 liegen. Dieser Anteil bezieht sich auf alle Personen mit gültigen Angaben zu beiden Größen.

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